Informationen zum Kinderschwimmen

Schnelles Auskühlen im Wasser

Durch die bessere Wärmeleitfähigkeit im Wasser wird während des Schwimmens eine größere Menge körpereigener Wärme abgegeben als an der Luft. Da bei Kindern ein wesentlich geringerer Anteil des Unterhautfettgewebes vorhanden ist, sind sie in der Regel schneller ausgekühlt als erwachsene Personen.

Die Toilettengang-Routine

Vor Stundenbeginn immer erst zur Toilette gehen, da im Wasser die Nieren zur intensiveren Arbeit angeregt werden.

Eingewöhnungszeit an das Wasser

Eine Gewöhnung an das Wasser ist ein wichtiger Aspekt für Kinder. Wir empfehlen Ihnen daher, außerhalb der Kursstunden ebenfalls den Kontakt mit dem Wasser zu suchen. Somit fällt es ihrem Kind leichter, die Angst vor dem Wasser zu verlieren und es kann die ganze Familie gesundheitlich davon profitieren. Es ist ein großer Spaß für jeden und insbesondere für Ihr Kind.

Schwimm` dich fit

Häufiges Schwimmen ist ein super Gesundheitsförderer. Es werden ohne große Gelenkbelastungen die Muskeln, das Herz-Kreislaufsystem und die Atemorgane trainiert und deren Funktion verbessert.

Das A und O

Die Gesundheit ihres Kindes ist sehr wichtig. Schon kleine Erkältungen oder Infekte können die Bereitschaft und Leistungsfähigkeit beeinflussen. Um diesen vorzubeugen, empfiehlt es sich, das Kind nicht schon in der warmen Umkleide zu dick für den Gang nach Hause anzuziehen, da der Körper durch die Anstrengung noch nachschwitzt. Kleidungsstücke wie Mützen sollten sogar erst kurz vor dem Hinausgehen aufgesetzt werden.

Angst ist keine Schande

Es ist ganz natürlich, dass manche Kinder großen Respekt und sogar Angst vor dem Wasser haben. Damit diese Angst genommen werden kann, sollte sich das Kind erst ein Bild von der Gesamtlage machen können und aus eigenem Antrieb über den Gang ins Wasser entscheiden. Geduld ist das Stichwort.

Einfühlsamkeit

Es bedarf einer großen Menge Vertrauen, um die Angst vor dem Wasser zu nehmen. Es ist jedem Kind das Recht eingeräumt, sich langsam von der herrschenden Atmosphäre, anderen Kindern und der Kursleitung ein Bild zu machen. Meist hilft es, mit Mama oder Papa die erste Stunde vom Beckenrand aus zu beobachten. In der Regel dauert es dann auch nicht mehr lange, bis es dann aus Neugier oder auf eigenen Wunsch ins Becken möchte.

Die Kursleitung steht bei Fragen gerne zu Ihrer Verfügung!